Ausgangssituation
Eines der größten SAP-Instandhaltungssysteme überhaupt: ca. 9,5 Mio. Technische Plätze, 1,2 Mio. Aufträge und 800.000 Meldungen pro Jahr, 7.500 PM-Anwender. Ein System dieser Größenordnung verändert sich permanent – neue Gesellschaften, neue Technik, neue Prozesse und Schnittstellen müssen integriert werden, ohne den Betrieb zu gefährden.
Lösung
- Modulübergreifende Beratung in PM, CS und PS – eigenverantwortlich von der Wartungsaufgabe bis zum Umstrukturierungsprojekt
- Schnittstellenkonzepte (AAR, BANF, GIS, Maximo u. a.) und Ablösung von Altsystemen
- Einführung einer GIS-Anbindung sowie der Dienstleistungsabwicklung mit Leistungsverzeichnissen
- Einführung von Vorschau- und Leistungsmeldung, Auftragsgenehmigung, Telefonintegration (CIC) und SMS-Versand aus dem PM-Auftrag
- Dokumentenverwaltung über generische Objektdienste und Anbindung ArchiveLink
- Gemeinkostenkalkulation von PM-Aufträgen über Kalkulationsschemata und User-Exits
- BW-Berichtswesen für Massendaten: Technische Plätze, Meldungen, Aufträge (ca. 3 Mio. PM- und CO-Aufträge, rund 2.000 Klassifizierungsmerkmale)
- Konzepte zur Trennung kaufmännischer und technischer Systeme, zur Integration neuer Gesellschaften sowie für Auftragsdisposition und mobile Datenerfassung (ca. 1 Mio. Aufträge/Jahr)
Ergebnis
Zwanzig Jahre durchgängige Beauftragung (2003–2023) – das stärkste Argument spricht hier für sich: Wer ein System dieser Kritikalität so lange betreut, liefert verlässlich.
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